Playlist

Dienstag, 15. September 2015

Noosa - eine kleine Oase in der Hostel-Wüste


                                                         Welch treffendes Zitat.

Am 03. September – Ja Leute wir haben schon September; ich bin schon einen Monat von zu Hause weg – kam ich in dem super süßen Städtchen Noosa an. Ich wurde gleich in Noosa Junction von meinem Hostel – Flashpackers Noosa – abgeholt und dort hin gebracht.
Und dann war ich erst einmal platt – ich bin jetzt 5 Wochen in Australien unterwegs, aber dieses Hostel war mit Abstand das schönste, modernste und sauberste bis jetzt auf meiner Reise. Die Zimmer sind super schön und mit Liebe zum Detail eingerichtet und auch der Poolbereich ist richtig schön. Einzig das Personal war etwas strange, aber die muss man ja nicht heiraten.

Auf Tripadvisor wird einem wärmstens der Costal Walk in Noosa empfohlen, den ich dann auch am 04.09. machte. Der Track reicht einfach 5,4 Kilometer und führt über Berge und Strände. Gleich zu Beginn des Walks müssen 250 Treppenstufen überwunden werden, aber ich kann euch sagen, dass es sich so was von lohnt. Man kommt auf verschiedene Lookouts, von denen man die komplette Küste überblicken kann. An manchen Spots, zum Beispiel am Dolphin Point kann man den Walen und Delfinen beim Spielen zu sehen und wenn man Glück hat entdeckt man unten am Wasser Riesenschildkröten und Seeadler. Der Walk war unglaublich toll, immer wieder dazwischen sind kleine Buchten, an denen man baden kann und ich hab sogar „Champagne Pools“ entdeckt und die waren sogar schöner, als die auf Fraser. Anschließend muss natürlich die komplette Strecke wieder zurück gelaufen werden, aber auch dass hat sich gelohnt. Ich war so geflasht von der Landschaft. War wirklich schön da oben.







Am nächsten Tag traff ich mich mit Sara und James im Emundi Market, einem Hippie-Markt in der Nähe von Noosa. Der Markt war wunderschön – es gab ganz viele kleine und große Kostbarkeiten zu kaufen. Kulinarisch als auch künstlerisch wurde einem einiges geboten und man konnte sich kaum entscheiden, welche Gasse man denn als Erstes nehmen sollte. Unter anderem gab es dort auch „German and Bavarian Susages“ zu kaufen mit Sauerkraut und mittelscharfen Senf :D do geht doch grod na s´Weißbier ob! Wir verbrachten den halben Tag in Emundi und machten uns später auf den Weg zurück nach Noosa, um dort ein bisschen durch die Straßen zu schlendern und Eis zu essen. Da trennten sich dann auch leider unsere Wege. Während ich mich am nächsten Tag auf den Weg nach Brisbane machte, nahmen Sara und James den Flieger zurück nach Deutschland und England.





Noosa ist vergleichbar mit Verona – viele reiche Menschen mit wahnsinns Villen, die dort Urlaub machen, ganz viel kleine sündhaft teure Boutiquen, in denen du nicht mal kostenlos ins Schaufenster gucken darfst und auf der anderen Seite, das typische Backpacker- und Touristendörfchen. Mit ganz Eisdielen, Restaurants, Touristeninformationen und Beachshops.
Mir hats in Noosa wirklich sehr gut gefallen und ich hätte gern noch einen oder zwei Tage am Strand dort verbracht.
Nun bin ich in Brisbane und schreiben euch diesen Post. Morgen werde ich mal die Stadt erkunden und mich auf die Suche nach einer Polaroid machen :D ja Mama ich muss sie haben!

Was ich sonst so in Brisbane erlebe, erzähl ich euch im nächsten Post.

Cheers

xoxo

Lena 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Schreibt was Nettes! Liebe Grüße Lena