Welch
treffendes Zitat.
Am 03.
September – Ja Leute wir haben schon September; ich bin schon einen
Monat von zu Hause weg – kam ich in dem super süßen Städtchen
Noosa an. Ich wurde gleich in Noosa Junction von meinem Hostel –
Flashpackers Noosa – abgeholt und dort hin gebracht.
Und dann war
ich erst einmal platt – ich bin jetzt 5 Wochen in Australien
unterwegs, aber dieses Hostel war mit Abstand das schönste,
modernste und sauberste bis jetzt auf meiner Reise. Die Zimmer sind
super schön und mit Liebe zum Detail eingerichtet und auch der
Poolbereich ist richtig schön. Einzig das Personal war etwas
strange, aber die muss man ja nicht heiraten.
Auf
Tripadvisor wird einem wärmstens der Costal Walk in Noosa empfohlen,
den ich dann auch am 04.09. machte. Der Track reicht einfach 5,4
Kilometer und führt über Berge und Strände. Gleich zu Beginn des
Walks müssen 250 Treppenstufen überwunden werden, aber ich kann
euch sagen, dass es sich so was von lohnt. Man kommt auf verschiedene
Lookouts, von denen man die komplette Küste überblicken kann. An
manchen Spots, zum Beispiel am Dolphin Point kann man den Walen und
Delfinen beim Spielen zu sehen und wenn man Glück hat entdeckt man
unten am Wasser Riesenschildkröten und Seeadler. Der Walk war
unglaublich toll, immer wieder dazwischen sind kleine Buchten, an
denen man baden kann und ich hab sogar „Champagne Pools“ entdeckt
und die waren sogar schöner, als die auf Fraser. Anschließend muss
natürlich die komplette Strecke wieder zurück gelaufen werden, aber
auch dass hat sich gelohnt. Ich war so geflasht von der Landschaft.
War wirklich schön da oben.
Am
nächsten Tag traff ich mich mit Sara und James im Emundi Market,
einem Hippie-Markt in der Nähe von Noosa. Der Markt war wunderschön
– es gab ganz viele kleine und große Kostbarkeiten zu kaufen.
Kulinarisch als auch künstlerisch wurde einem einiges geboten und
man konnte sich kaum entscheiden, welche Gasse man denn als Erstes
nehmen sollte. Unter anderem gab es dort auch „German and Bavarian
Susages“ zu kaufen mit Sauerkraut und mittelscharfen Senf :D do
geht doch grod na s´Weißbier ob! Wir verbrachten den halben Tag in
Emundi und machten uns später auf den Weg zurück nach Noosa, um
dort ein bisschen durch die Straßen zu schlendern und Eis zu essen.
Da trennten sich dann auch leider unsere Wege. Während ich mich am
nächsten Tag auf den Weg nach Brisbane machte, nahmen Sara und James
den Flieger zurück nach Deutschland und England.
Noosa
ist vergleichbar mit Verona – viele reiche Menschen mit wahnsinns
Villen, die dort Urlaub machen, ganz viel kleine sündhaft teure
Boutiquen, in denen du nicht mal kostenlos ins Schaufenster gucken
darfst und auf der anderen Seite, das typische Backpacker- und
Touristendörfchen. Mit ganz Eisdielen, Restaurants,
Touristeninformationen und Beachshops.
Mir
hats in Noosa wirklich sehr gut gefallen und ich hätte gern noch
einen oder zwei Tage am Strand dort verbracht.
Nun
bin ich in Brisbane und schreiben euch diesen Post. Morgen werde ich
mal die Stadt erkunden und mich auf die Suche nach einer Polaroid
machen :D ja Mama ich muss sie haben!
Was
ich sonst so in Brisbane erlebe, erzähl ich euch im nächsten Post.
Cheers
xoxo
Lena

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